Wat is de motivatie om dit onderzoek te doen.
Master Thesis Interview Questions
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Fragebogen 1: Perspektiven von PatientInnen und Begleitpersonen Ich untersuche das Thema des assistierten Suizids. Dabei handelt es sich um ein sehr intimes und womöglich sehr emotionales Thema, über das nachzudenken auch schwerfallen kann. Ich bin mir des sensiblen Themas bewusst. Falls Sie auf bestimmte Fragen nicht antworten möchten oder Sie das Interview nicht weiterführen möchten, bitte ich Sie mir das entsprechend mitzuteilen. Wie bereits im Vorfeld mit Ihnen besprochen, ist die Teilnahme freiwillig und werden persönliche Daten selbstverständlich anonymisiert. Einleitende Fragen Zuerst möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken, dass Sie sich die Zeit für das Interview nehmen. 1. Zu Beginn des Interviews beschreiben Sie bitte kurz Ihre derzeitige Situation? 2. Welche Rolle spielt das Thema Selbstbestimmung in Ihrem Leben oder wie wichtig ist Ihnen die Möglichkeit Ihr Lebensende selbst zu bestimmen? Fragen zu Ängsten und Befürchtungen Seit geraumer Zeit wird über das Thema assistierter Suizid diskutiert. Darüber möchte ich gerne mit Ihnen sprechen. 3. Wenn Sie an den assistierten Suizid denken, was löst dieses Thema bei Ihnen aus? Verbinden Sie Ängste mit dieser Thematik? … ggf. genauer nachfragen zB. … Beschreiben Sie diese Ängste. 4. Für Personen, die den AS machen wollen … Wurde versucht Ihre Entscheidungsfreiheit in Bezug auf die Durchführung des assistierten Suizids durch familiären Druck oder institutionelle Vorgaben einzuschränken? Welche Stolpersteine haben Sie wahrgenommen? Für Begleitpersonen … Wurde versucht Ihre Entscheidung in Bezug auf die Begleitung beim AS durch familiären Druck oder institutionelle Vorgaben einzuschränken? Welche Stolpersteine haben Sie wahrgenommen? 5. Wenn Sie sich in eine solche Situation hineinversetzen möchten … Was würden Sie sich von seitens des medizinischen Personals wünschen. Was würden Sie befürchten? Fragen zu Hoffnungen und Wünschen Wir sind uns darüber im Klaren, dass unser Leben endlich ist. Keiner von uns weiß, wie und wann das eigene Leben enden wird. Wenn Sie sich für einen Moment mit dem Gedanken an das Ende Ihres Lebens befassen möchten …. 6. Welche Gedanken und Gefühle tauchen da in Ihnen auf, bei der Vorstellung das Ende Ihres Lebens selbst bestimmen zu können? 7. Welche Aspekte würden Ihnen aus heutiger Sicht helfen, ein würdiges und selbstbestimmtes Lebensende zu erreichen? … ggf. genauer nachfragen zB. … Wie sähe das konkret aus? … ggf. … Woran würden Sie erkennen, dass der Prozess würdevoll ist? 8. Angenommen, beim assistierten Suizid bedarf es fachkundiger Unterstützung. Angenommen, Sie würden diese Form des Sterbens in Betracht ziehen, was würden Sie sich vom Fachpersonal erhoffen?? Wie könnte das konkret aussehen? Wenn dann eine Antwort gegeben wird, nachhaken., Fragen zur praktischen Umsetzung und Kommunikation 9. Wie sollte Ihrer Meinung nach der Prozess der Aufklärung und Beratung gestaltet sein, um sicherzustellen, dass Ihre Entscheidung wirklich frei und informiert getroffen wird? 10. Welche Anforderungen hätten Sie an die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen Ihnen, Ihrem Behandlungsteam und eventuell Ihren Angehörigen? 11. Wenn Sie den assistierten Suizid in Betracht ziehen würden, was müsste Ihrer Meinung nach unbedingt gewährleistet sein? Was würde Sie davon abhalten? … ggf. genauer nachfragen … zB. Was meinen Sie genau damit? Abschlussfragen 12. Gibt es noch weitere Aspekte oder persönliche Erfahrungen, die Sie im Zusammenhang mit assistiertem Suizid für besonders relevant halten? 13. Welche Handlungsempfehlungen würden Sie sich von Seiten der Institutionen oder des Gesundheitswesens wünschen, um diesen Prozess optimal zu gestalten? 14. Gibt es etwas zu diesem Thema, was für Sie besonders wichtig ist, was bisher nicht zur Sprache kam? Fragebogen 2: Perspektiven von medizinischem Personal (ÄrztInnen, Pflegepersonen, Stationsleitungen) Ich untersuche das Thema des assistierten Suizids. Dabei handelt es sich um ein sehr intimes und womöglich sehr emotionales Thema, über das nachzudenken auch schwerfallen kann. Ich bin mir des sensiblen Themas bewusst. Falls Sie auf bestimmte Fragen nicht antworten möchten oder Sie das Interview nicht weiterführen möchten, bitte ich Sie mir das entsprechend mitzuteilen. Wie bereits im Vorfeld mit Ihnen besprochen, ist die Teilnahme freiwillig und werden persönliche Daten selbstverständlich anonymisiert. Einleitende Fragen Zuerst möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken, dass Sie sich die Zeit für das Interview nehmen. 1. Wie würden Sie Ihre Rolle und Verantwortung im Zusammenhang mit der Betreuung von PatientInnen, die sich ein selbstbestimmtes Lebensende wünschen, beschreiben? 2. Welche Erfahrungen haben Sie bereits im Umgang mit Themen der Sterbehilfe oder assistierten Suizidbeihilfe gesammelt? Fragen zu Ängsten und Befürchtungen 3. Haben Sie Ängste oder Befürchtungen in Bezug auf die Durchführung von assistierten Suizidprozessen in Ihrer Einrichtung? 4. Haben Sie Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit des assistierten Suizids mit der ärztlichen Fürsorgepflicht? 5. Können externe Faktoren wie zum Beispiel institutioneller Druck oder rechtliche Unsicherheit den Entscheidungsprozess der PatientInnen beeinflussen 6. Stellen Sie sich vor, der moribunde Patient hat aufgrund seiner Erkrankung sehr wenig Lebenszeit und möchte den assistierten Suizid sehr rasch durchführen. Wie schätzen Sie die Risiken ein, dass interne Abläufe wie unzureichende Aufklärung oder fehlende Qualitätskontrollen zu Missbrauch oder Fehlentscheidungen führen könnten? Fragen zu Hoffnungen und Wünschen 7. Denken Sie einmal konkret an Ihre Einrichtung. Stellen Sie sich vor, hier würde der assistierte Suizid ermöglicht. Welche Hoffnungen haben Sie, wenn es um die Implementierung von assistierten Suizidprozessen in Ihrer Einrichtung geht? 8. Welche Vorteile bzw. Nutzen erhoffen Sie sich für die PatientInnen? Welche positiven Effekte erwarten Sie für das gesamte Betreuungsteam? 9. Denken Sie einmal an die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Was wäre Ihnen da besonders wichtig? 10. Welche Verbesserungen in den bestehenden Abläufen würden Sie sich wünschen, um sowohl die individuelle Autonomie der PatientInnen als auch den Schutz und die Qualität der medizinischen Betreuung zu gewährleisten? Fragen zur organisatorischen Umsetzung und interinstitutionellen Zusammenarbeit 11. Welche strukturellen und organisatorischen Maßnahmen wären aus Ihrer Sicht notwendig, um einen reibungslosen Ablauf von Aufklärung, Beratung und Dokumentation sicherzustellen? 12. Wie sollte der Prozess der Fallbesprechung und Qualitätssicherung gestaltet sein, um eine kontinuierliche Evaluation der assistierten Suizidprozesse zu ermöglichen? 13. Welche Rolle sollte Ihrer Meinung nach eine institutionelle Ethikberatung spielen, um Konflikte zwischen individuellen Wünschen der PatientInnen und den Verpflichtungen der Einrichtung zu moderieren? Abschlussfragen 14. Welche konkreten Handlungsempfehlungen würden Sie aus Ihrer Erfahrung herausgeben, um die Umsetzung assistierter Suizidprozesse in öffentlichen Spitälern zu optimieren? 15. Gibt es noch weitere Aspekte oder Vorschläge, die Sie für die Weiterentwicklung eines sicheren und ethisch vertretbaren Modells im Gesundheitswesen als relevant erachten? 16. Gibt es etwas zu diesem Thema, was für Sie besonders wichtig ist, was bisher nicht zur Sprache kam?
Why did you apply to this department, What kind of research do you want to do when you get your master's degree?
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