Ich wurde via LinkedIn kontaktiert von einer Senior RecruiterIn aus London die mir schrieb ich würde super zu der Stelle passen. Im englischsprachigen Gespräch erklärte sie mir der Bewerbungsprozess würde aus 3 Schritten bestehen, sie gab mir während dem Erstgespräch direkt die Rückmeldung, dass ich ins Zweitgespräch und der damit verbundenen Case Study kommen würde. Das angekündigte Gespräch fand knapp drei Tage später an einem Freitag um 16 (!) Uhr statt. Entgegen dem genannten Ablauf war es keine Case Study, sondern ein deutschsprachiges Jobinterview. Dort bekam ich Fragen gestellt, was Wayfair von Händlern wie z.B. Otto unterscheiden würde, ich habe diese Frage zwei Mal beantwortet nur damit diese seitens des Interviewers nochmal mit dem selben Inhalt nur in anderen Worten als Korrektur nochmal aufgegriffen wurde. Auch wurde mir in diesem Gespräch offenbart, dass es insgesamt 6 bzw. 7 Steps geben würde: 1. Englischsprachiges Interview 2. Deutschsprachiges Interview 3. Case Study 4. Gespräch mit einem HR Manager 5. Gespräch mit einem weiteren HR Manager 6. noch ein Gespräch mit einem HR Manager 7. Das Team treffen 7 Steps für eine Einstiegsstelle für die sie mich anwerben wollten. Auch hat der Interviewer scheinbar gar nicht gewusst, dass ich angeworben wurde, da ich die Frage bekam weshalb ich mich denn beworben habe, da die Stelle ohnehin nicht zu meinem beruflichen Profil passen würde. Mitten in dem Gespräch verlor ich immer mehr das Interesse und hatte wirklich keine Lust mehr, weil es kein Ende nahm: es wurde viel gefordert und davon ausgegangen man würde es ja ohnehin beherrschen, was grundsätzlich für eine Einstiegsstelle keinen Sinn macht.